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Die CD mit allen Musiktiteln

CHEDas Musical über den Revolutionär Che Guevara Che Guevara als Musical? An Che Guevara scheiden sich die Geister. Für die einen, insbesondere die Studentengeneration der "Achtundsechziger" ist er eine Kultfigur, ein uneigennütziger und unerbittlicher Kämpfer für die Rechte der Benachteiligten. Sein gewaltsamer Tod trug zu einer fast mythischen Verklärung seiner Person bei. Für die anderen ist er ein Schreckbild, ein Fanatiker, der vor Gewalt und Bürgerkrieg nicht halt macht. Sein Lebenslauf ist – vereinfacht gesagt – die Geschichte von einem, der auszog, um die Welt zu verbessern, und dabei scheiterte.Dass Ernesto Guevara Gewalt anwendete, um seine politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen zu verwirklichen, soll hier nicht geleugnet, erst recht nicht entschuldigt oder verherrlicht werden. Der Gebrauch von Gewalt führte zu seinen Erfolgen und zu seinem persönlichen Scheitern. Zwischen den Extremen von sozialer Verantwortung und Gewalt steht ein vielschichtiger Mensch voller Willenskraft, Wissensdurst, Bildung, ein Sohn, Freund, Liebhaber, Ehemann und Familienvater. Diese vielen Gesichter ein und derselben Persönlichkeit und ein bewegter Lebenslauf fordern dazu heraus, sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen.Warum wählten wir das Leben Che Guevaras als Stoff für ein Musical? Die lateinamerikanische Musik mit ihren schwungvollen Rhythmen und farbigen Tänzen übt eine Faszination aus, der sich kaum einer entziehen kann. Eine Kubareise führte zwei Kollegen auf die Spuren Che Guevaras, und bei ihrer Heimkehr standen die ersten Ideen für einen szenischen Ablauf auf dem Papier. Auf dieser Grundlage verfassten Thies Jessen und Michael Osbahr den Text, die Musik komponierte Andreas Jung. Auf diese Weise entstand eine bunte Folge von dramatischen, romantischen, heiteren, besinnlichen und humoristischen Szenen, die für Spannung, Abwechslung und Unterhaltung sorgen sollen.Zum Inhalt Das Musical entwickelt die Bilder aus dem Leben Ernesto „Che" Guevaras auf zwei Ebenen: in der Rahmenhandlung und in historischen Szenen.Die Vorstellung beginnt mit einer Szene der Rahmenhandlung im Büro einer kubanischen Zeitung, in dem Hilda, die erste Frau Che Guevaras, arbeitet. Sie erhält über ein Fernschreiben die Nachricht von der Gefangennahme des Guerillaführers und beschließt daraufhin, ihrer Sekretärin Elena dessen Leben zu erzählen und zu diktieren. Sie beginnt ihren Rückblick mit der Erinnerung an den Examensball, auf dem sie Ernesto Guevara kennen gelernt hat. Diese Erinnerung wird dann anschließend in der ersten historischen Szene lebendig. Im Weiteren folgen dann in unregelmäßigem Wechsel Szenen der Rahmenhandlung, in denen sich Hilda immer wieder mit Elena über Ches Leben unterhält und das Geschehene kommentiert, und historische Szenen, in denen der Zuschauer wichtige Ereignisse quasi als Rückblick miterleben kann. Diese beiden Zeitebenen (Handlungsgegenwart in den Rahmenszenen und Rückblicke in den historischen Szenen) fließen im letzten Bild zusammen, als auf einer Karnevalsfeier die Nachricht vom Tod Che Guevaras verkündet wird.Die historischen Szenen präsentieren dem Zuschauer also die Bilder aus dem Leben Ernesto Guevaras oder aus der kubanischen Revolution. Sie beginnen, wie schon gesagt, mit dem Examensball der Universität von Buenos Aires, auf dem der junge Arzt sich in Hilda verliebt und seine bisherige Verlobte Chichina verlässt. Die beiden verbringen eine Nacht miteinander und beschließen in der folgenden Szene, die „am Morgen danach" spielt, gemeinsam in den peruanischen Dschungel zu gehen, um Leprakranken zu helfen. Deshalb wird im vierten Bild auch dieses Lager vorgestellt. Che erkennt aber sehr schnell, dass neben der medizinischen Hilfe auch gesellschaftliche Veränderungen notwendig sind, und schließt sich einer Partisanengruppe unter Führung von Fidel Castro an, die von Mexiko aus nach Kuba übersetzen und den Kampf gegen den verhassten Diktator Batista beginnen will. Das Musical lädt uns in der sechsten Szene ein, den Abend vor der Überfahrt mitzuerleben und auch Aleida, Ches neue Geliebte, kennenzulernen. Weil Kampfhandlungen nur sehr schwer auf eine Bühne zu bringen sind, werden wir erst wieder Augenzeugen des Geschehens, als die Guerilleros unvermittelt mit ihren Waffen auf einer öffentlichen und sehr amerikanisch geprägten Sylvesterparty in Havanna auftauchen und zum Schrecken der Gäste den Sieg der Revolution verkünden. Nach der offiziellen Siegesparade beginnt dann die Zeit der Umgestaltung des Landes, die uns als Alphabetisierungsbemühung auf einem kleinen Dorf und als Einblick in die Arbeit einer Tabakmanufaktur begegnen. In beiden Szenen geht es um ernste gesellschaftliche Probleme, aber ohne dass der Humor und die Musik auf der Strecke bleiben. Die letzte Szene, bevor wir erfahren müssen, dass der Commandante erschossen worden ist, zeigt uns die Auseinandersetzung zwischen Castro und Che Guevara um Grundfragen der Revolution. Sie führt dazu, dass Che Kuba verlässt, um in Bolivien einen neuen revolutionären Partisanenkrieg zu entfachen.So entfaltet das Musical vor uns Bilder über den Menschen Ernesto Guevara, über seine Ziele, seine Liebe und seinen Tod. Wir erfahren auch etwas über die Revolution auf Kuba und über die Menschen, die dort leben. Vor allem aber hören wir im Musical faszinierende Musik: die lebendigen Salsa- und Sambarhythmen und die traurig schönen Rumba- und Tangomelodien, die uns vielleicht mehr über das Leben in Mittelamerika erzählen als mancher Text..Eine Rendsburger Schule im Che-FieberWo ist Fidel Castro ? Castro schreibt Klausur ! Diverse Hemmnisse mussten die jungen Revolutionäre des Rendsburger Helene-Lange-Gymnasiums (Hela) während der einjährigen Vorbereitungsphase ihres Musicals "Che" überwinden. Denn die meisten Proben der rund 150 Mitwirkenden fanden parallel zum reguläreren Unterricht statt. Nun steht die Premiere vor der Tür und die ganze Schule ist im Aufführungsfieber - fast alle Klassen sind mit einigen Schülern im Ensemble, Chor oder Orchester vertreten.Das dadurch entstehende Gruppenerlebnis beschreibt nicht nur Tanzlehrerin und Choreografin Hella Mahrt als "Geschenk": "Wenn jeder seine Gaben einbringt entsteht etwas ganz Neues, Großes." Die Atmosphäre bei den Gesamtproben sei nach der langen Vorbereitung in kleineren Gruppen immer wieder erstaunlich, sagt auch Musiklehrer Andreas Jung, der noch wenige Wochen vor der Premiere die letzten Noten komponierte."Che" ist das, sechste Schulprojekt der Hela- Musical- Companie, die seit 14 Jahren aktiv ist und die auch schon mit dem selbst verfassten und komponierten Stück "Exodus" Aufsehen erregte. Auch "Che" ist vom Text über die Musik (Andreas Jung) bis zu den Tanzszenen eine komplette Eigenproduktion: Eine Kubareise hatte zwei Lehrer auf die Spuren des kubanischen Revolutionärs geführt, an dem sich bis heute die Geister scheiden. Das Musical entfaltet Bilder über den Menschen Ernesto Guevara, über seine Ziele, seine radikalen Lebensentscheidungen, seine Liebe und seinen Tod.Regisseur und Mitautor Michael Osbahr zeigt Che als einen, der auszog, die Welt zu verbessern und die für Lateinamerika tiefe Kluft zwischen Arm und Reich zu überwinden - und dabei scheiterte. Doch im Mittelpunkt stehen die faszinierende Musik, die Salsa- und Sambarhythmen, die traurig schönen Rumba- und Tangomelodien, die nach Ansicht der Hela -Truppe wahrscheinlich mehr über das Leben in Mittelamerika erzählen als mancher Text!"Beteiligt an den vier erfolgreichen Aufführungen waren das Schulorchester, die Tanzgruppe, die Schauspiel-gruppe mit einigen Gesangssolisten, eine extra gegründete Samba-Gruppe, der Schulchor und der Unterstufenchor.

CHE: Szenenfolge im Überblick ( zum Vergrößern anklicken und im Popup lesen)



Musicals für Schulen und Amateurtheater

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Der Chor

Das Orchester